Beauty Gadget: PHILIPS Lumea Prestige IPL

Kennst du IPL? Die Haarentfernung mit Licht? Ich durfte den neuen PHILIPS Lumea Prestige testen und staunte nicht schlecht über dessen Ergebnisse. Aber alles schön der Reihe nach!

Diese Sache mit der Haarentfernung ist doch nicht immer ganz einfach. Entweder halten die Ergebnisse nicht lange oder die Prozedur ist (sehr) schmerzhaft. So oder so, für mich kommt deshalb ein Wildwuchs trotzdem nicht in Frage. Umso gespannter war ich, als ich den neuen PHILIPS Lumea Prestige zum unverbindlichen Testen zugestellt bekam. Du musst wissen, dass diesem neuen Gerät sage und schreibe 14 Jahre Forschung und Entwicklung zusammen mit Dermatologen zu Grunde liegen. Trotzdem: Ich war schon skeptisch und hatte ehrlich gesagt auch die Befürchtung, dass diese Lichtimpulse zur Haarentfernung vielleicht auch ganz schön unangenehm sein könnten. Aber keine Sorge, in diesem Punkt kann ich Entwarnung geben. Schmerzen tut während der Behandlung absolut nichts.

PHILIPS Lumea Prestige IPL

Philips Lumea Prestige IPL – für bis zu 8 Wochen haarfreie, glatte Haut!

Dafür brauchst du allerdings ein bisschen Geduld. Denn die ersten vier Behandlungen mit dem Lumea Prestige sollten nur alle 14 Tage erfolgen. Ergo, du brauchst schon ein bisschen Geduld, bis du mit Ergebnissen (die bei mir nach 4 Behandlungen erstmals sichtbar wurden) rechnen kannst. Doch genau diese Ergebnisse haben mich überzeugt. Die Haare wachsen viel feiner und viel weniger rasch nach. Nach der 5. Behandlung kann ich sogar sagen, dass die Haare nur noch minimal wuchsen. Konkret: Ich verwendete den Lumea Prestige für die Achseln und bin absolut begeistert. Wie ich bereits sagte, die Behandlung ist absolut schmerzfrei und geht ruck zuck. Für die ersten Behandlungen solltest du vorher die Hautoberfläche von Haaren entfernen. Das ist insofern wichtig, weil somit das Licht besser von den Haarbestandteilen unter der Haut aufgenommen wird. In Abständen von 14 Tagen wird nun diese Prozedur (zuerst Haare entfernen, dann mit dem Lumea Prestige IPL anwenden) vollzogen. Nach der 4. oder 5. Behandlung kann auf einen monatlichen bis 8-wöchigen Intervall gewechselt werden. Dann brauchst du allerdings vorher nicht mehr die Haare anderweitig zu entfernen. Die Anwendung bei den Achseln dauert sehr rasch (ca. 1Min pro Achsel). Für diese kleine Region gibt es einen Präzisionsaufsatz (der auch für die Haare an Oberlippe, Kinn, Wangen, Zehen und für die Bikinizone gedacht ist). Mit dem Körperaufsatz werden grössere Bereiche wie die Beine bearbeitet. Es gibt insgesamt 5 Lichintensitäten zum einstellen und zwei Behandlungsmodi zum auswählen. Das Gerät gibt den Lichtimpuls erst dann ab, wenn es korrekt auf der Haut aufliegt (es leuchtet grün auf).

Fazit: Der Lumea Prestige IPL liegt gut und sicher in der Hand und fühlt sich nicht allzu schwer an. Er lässt sich rasch aufladen und somit rasch benutzen. Ich mit meiner sehr sensiblen Haut habe ihn gut vertragen und bin nach 5 Anwendungen mit dem Ergebnis sehr zufrieden (die Haare sind viel feiner und im Allgemeinen viel weniger stark nachgewachsen). Kleines Manko: Man braucht schon viel Geduld (gute zwei Monate) bis Ergebnisse sich sehen lassen. Ich werde ihn sicher noch an den Beinen testen und bin gespannt, ob er auch dort überzeugen kann. Mit einem Preis von 599 CHF ist er sicherlich eine wahrliche Beauty-Investition, die man sich gut überlegen darf. Auf längere Sicht gesehen ist es aber allemal eine Alternative zu einem regelmässigen Sugaring/Waxing bei der Kosmetikerin.

PHILIPS Lumea Prestige IPL PHILIPS Lumea Prestige IPL PHILIPS Lumea Prestige IPL PHILIPS Lumea Prestige IPL PHILIPS Lumea Prestige IPL

Photography by Anita Rossé , all rights reserved

Dir gefällt dieser Post? Dann folge mir auf folgenden Kanälen und verpasse nie mehr einen Beitrag.

Facebook // Instagram // Twitter // Bloglovin

Du findest diesen Beitrag hilfreich? Dann lass unbedingt auch deine Freunde daran teilhaben!
Share

2 Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.