une prise de … // la joie

mes chers

„Wer sich heute freuen kann, der soll nicht warten bis morgen.“

Johann Heinrich Pestalozzi

Hach, ich freue mich! Ja und wie ich mich freue 🙂

Ich freue mich ab dem, was ist. Und ich freue mich unglaublich, einfach unbeschreiblich, auf das, was kommen mag.

Ja, diese gewisse Freude, man nennt sie auch Vorfreude, ist mir allerliebst. Sie ist so köstlich und bitter zart. Und ja, man kann sich auch einfach freuen, ohne genau zu wissen, worauf.

Früher, da war ich ein Kontrollfreund par exellence. Alles musste akribisch genau, bis ins letzte Detail, geplant werden. Und wehe, es war dann auch nicht genau so geschehen. Das brachte mir viel. Viel Erfolg. Viel Beachtung, aber auch leider ganz viel Unmut und keine, wirklich keine Freude. Jetzt, und das habe ich auf die harte Tour lernen müssen, gehen Engagement, Professionalität und Freude Hand in Hand.

Und ja, Freude kann man lernen. Man kann lernen, dass man sich im Hier und Jetzt befindet und nicht immer zu streben braucht nach mehr. Mehr Ruhm, mehr Reichtum, mehr Anerkennung. Gewisse Dinge kann man nicht anstreben, sie erreichen einen von alleine, und das dann, wenn man im Reinen ist, mit sich selbst. Und genau dazu spielt die Freude eine elementare Rolle.

Um es nicht treffender auf den Punkt bringen zu können, ein Zitat von Johann Wolfgang von Goethe: „Die beste Freude ist wohnen in sich selbst“. 

Freude

Photography by Anita Rossé , all rights reserved

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