mes chers
Träumen, ist das nicht etwas, was wir schon bereits von Geburt an machen? Im Traum verarbeiten wir unsere Eindrücke, verarbeiten unser Innerstes. Und was ist mit den Träumen, die uns täglich begleiten? Ist man ein Träumer, wenn man stets etwas verfolgt, an etwas glaubt, was für viele von uns utopisch scheinen mag? Wenn jemand zu dir sagt, du seist ein Träumer, wie fühlst du dich dann? Aber was, wenn tief in uns drin, nennen wir es eine Stimme, zu uns sagt: „Gib nicht auf, kämpfe für deinen Traum!“? Sollten wir das ignorieren?
Ich bin keineswegs der Ansicht, dass man „nur“ auf simple Träume bauen sollte. Was ist aber, wenn sie fundamental geworden sind? Was, wenn du merkst, dass das, was dich tagtäglich vorantreibt, dich motiviert, dich immer wieder auf die Beine stellt, nicht mehr wegzudenken ist?
Was wären wir, wenn wir nicht mehr träumen würden, nicht mehr träumen dürften?
Ich fand dazu passend ein wunderschönes, anonymes Gedicht, das es passender nicht ausdrücken könnte.
„Träume und Wünsche müssen manchmal sterben wie Blumen im Winter. Aber ihre Samen überleben in der Erde bis zum nächsten Frühling.“
Photography by Anita Rossé , all rights reserved
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