une prise du … // courage

mes chers

Braucht es wirklich Mut, oder anders ausgedrückt, Beherztheit, um sich für etwas einzusetzen, was eigentlich selbstverständlich wäre? Ist es mutig, seine Stimme zu erheben und Dinge anzusprechen, die eigentlich, wenn jeder seine Pflicht tun würde, von alleine funktionieren würden?

Und ist es wirklich die Regel geworden, dass Wegschauen und sich nicht dafür interessieren en vogue sind?

Hat nicht jeder, egal seines Berufes und seines Verdienstes, die Pflicht, sein Bestes zu geben? Und ist es wirklich die Norm, dass dieses Pflichtgefühl absolut abhanden gekommen ist?

Wie kann es sein, dass wenn Dinge eindeutig falsch laufen, man auf die Frage nach dem Warum, die Antwort erhält, das wisse er/sie selber nicht, oder dass man das schon immer so gemacht habe. Kein Hinterfragen, rein gar nichts! Und wenn man dann darauf beharrt, genau dieses Fehlverhalten zu ändern, sich trotzdem nichts tut?

Wie kann man abends nach Hause gehen, nach getaner Arbeit, ohne sich zu schämen, ohne auch nur einen Funken Reue zu verspüren für sein verantwortungslose Handeln?

Wie geht es euch damit? Habt ihr euch das auch schon des Öfteren gefragt oder schaut ihr auch lieber einfach nur weg oder gar zu und lässt „es“ geschehen? Oder könnt ihr diese Beobachtungen, die ich hier schildere, überhaupt nicht bestätigen? 

Um es mit den Worten Johann WolfGang von Goethes zu sagen: „Es ist nicht genug zu wissen, man muß auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen, man muß auch tun.“

courage

Photography by Anita Rossé , all rights reserved

 

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