Winter Wonderland // Stubaital

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Ein Wintermärchen, ja, das war es allemal. Immer noch in Erinnerungen schwelgend denke ich gerne zurück an die wundervollen und besonders eindrücklichen Momente meiner Medienreise durch das Stubaital. Und das Beste daran: Auch als Nichtskifahrer seid ihr in diesem Tal goldrichtig! Wieso? Ihr erfahrt es jetzt. 

Zur Einstimmung erst einmal ein paar geografische Fakten: Das unweit von Innsbruck (A) gelegene Stubaital erstreckt sich auf  einer Länge von ca. 35 km, besteht aus 5 Ortschaften und umfasst 4 Ski- und Wandergebiete. Das Stubaital ist zudem auch österreichs grösstes Gletscherskigebiet und bietet von Oktober bis Juni Schneesicherheit.

Und ich war da, auf knapp 3000 m.ü.M., und es war herrlich. Nein, Skigefahren bin ich nicht, denn trotz der Tatsache, dass ich Schweizerin bin, bin ich seit gut 22 Jahren nicht mehr auf den Brettern gestanden. Man möge also ein wenig nachsichtig sein. Aber keine Sorge, der Stubaier Gletscher ist auch für unsereins, die nicht Ski fahren, eine Reise wert:

1. Es gibt eine unglaubliche Aussicht bei herrlichem Wetter.

2. Die Fahrt mit den Gondeln in luftiger Höhe macht, trotz anfänglicher Unsicherheit, extrem viel Spass.

3. Der Besuch in der Gletschergallerie, welche ca. 40 m unter dem Gletscher liegt, ist atemberaubend und imposant.

4. Nicht zu vergessen: Die grandiose Kulinarik, die im Gourmetrestaurant Schaufelspitz geboten wird. Ein Gaumenschmaus par excellence! Raffinierte Kreationen und erlesenste Zutaten kommen auf den Tisch, gezaubert vom sympathischen Küchenchef David Kostner und seiner überaus freundlichen Crew.

Und wenn ich ehrlich bin, so wage ich zu sagen, dass in solch einer Höhe das Essen noch einmal einen Ticken besser schmeckt. Ein Muss: Die hausgemachte Pasta. Wer das nicht einmal selbst probiert, hat wirklich etwas verpasst.

Stubaital

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Aber auch in deutlich weniger hohen Lagen, besser gesagt in der Ortschaft Fulpmes, 930 m.ü.M., lässt es sich richtig gut gehen und auch Tolles abseits der Pisten erleben.

Der Besuch im Krippenmuseum, mit Führung vom Bürgermeister höchstpersönlich, war schön und wirklich spannend. Wer diese filigranen Schnitzereien aus Zirbenholz von Nahem bewundert, erkennt das herausragende handwerkliche Können.

Stubaital

Logiert haben wir ebenfalls in Fulpmes, im Wellnesshotel Stubaierhof. Urchiges Ambiente und gute Kulinarik haben uns dort erfreut.

Stubaital

Was haben wir, das heisst ich und meine Mutter, sonst noch erlebt?

Die Schlick 2000. Das Ski- und Wanderparadies vom Stubaital, so sagt man. Und ja, es war sowas von paradiesisch. Obwohl das Wetter alles andere als gut war und es unglaublich stark geschneit hat, gingen wir rodeln. Ein Gaudi, was seinesgleichen sucht. Hach, ich will gleich nochmals 🙂

Stubaital

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An dieser Stelle herzlichen Dank an Michael Gstrein vom Tourismusverband Stubai Tirol. Für die Einladung zur Medienreise, für die hervorragende Führung, das vielfältige und energiegeladene Programm und dafür, dass wir Eindrücke mitnehmen durften, die für uns wirklich etwas Besonderes sind. Ebenso merci bien an Andi Moll für die Vermittlung der Medienreise.

PS: Wer in Skimontur gekleidet ist, kann von Innsbruck bis hoch zur Gletscherseilbahnstation die öffentlichen Busse kostenlos nutzen. Wenn das nicht mal toll ist, was dann? 😉 Ach ja, und für Familien gibt es extra das BIG Family Stubai.

Stubaital

Photography by Anita Rossé , all rights reserved

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2 Kommentare

  1. christine rossé

    Die grossartigen Bilder sagen alles, unbedingt selber hinfahren. Es lohnt sich für jeden, sogar bei jedem Wetter!

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