Bodytuning: 3 effektive Tipps & Tricks

Bodytuning oder mit anderen Worten: Mach das Beste aus deinem und für deinen Körper! Keine Sorge, ich erzähle dir jetzt nicht das Blaue vom Himmel und verspreche dir auch keine Sachen, die unmöglich zu erreichen sind. Doch mit folgenden 3 Tipps & Tricks tust du deinem Körper garantiert etwas Gutes. Und das Beste: Du wirst es nicht nur spüren, sondern auch sehen! Gespannt? Also, worauf wartest du noch…let’s tune your body!

Wer von uns kennt das nicht? Wir schauen in den Spiegel und sehen das eine oder andere Kilo zuviel auf den Hüften. Oder du bemerkst, dass deine Haut ein wenig an Spannkraft verloren hat. Plagt dich Cellulite? Die gute Nachricht: Du musst deswegen nicht gleich den Kopf in den Sand stecken und zum Beauty-Doc rennen. Die schlechte: Die folgenden 3 Tipps & Tricks bringen nur Erfolge mit sich, wenn du sie wirklich regelmässig und über längere Zeit anwendest. Entschuldige, aber ich habe nie gesagt, dass es ganz ohne etwas vonstattengeht. Oder wie sagt man so schön: Von nichts kommt nichts!“

„Ohne Fleiss, kein Preis!“

Aber keine Sorge, es sind ja keine Sachen, die gänzlich unmöglich sind. Nein, es sind allesamt Dinge, die du simpel in deinen Alltag integrieren kannst. Versprochen!

1. Treppensteigen

Nimm ab sofort immer die Treppe! Ja, es ist vielleicht zu Beginn etwas anstrengender. Aber: Es ist dein tägliches Gratistraining und die wohl einfachste Übung für einen knackigen Po und straffe Oberschenkel.

Ab sofort: Treppen steigen!

Du investierst damit in eine gekräftigte und gut funktionierende Beinmuskulatur…und du aktivierst dadurch das Lymphsystem (durch häufiges Sitzen wird es in der Leistengegend gequetscht. Die Folge: Schwellungen in den Beinen). Wusstest du, dass man wesentlich sicherer in den Beinen ist, wenn man eine starke Oberschenkelmuskeln hat?

Du lachst vielleicht jetzt und denkst: „Wovon redet sie da?“ Aber wir alle werden (hoffentlich) älter und nie wird es dir leichter fallen mit solchen Tricks zu beginnen als in dem Moment, wo dich noch keine Bewegungseinschränkungen oder Muskelschwächen plagen! Was solltest du dir also merken? Bodytuning in den Alltag integrieren, so sind Ausreden überflüssig!

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2. Wechselduschen

Wechselduschen, um den Kreislauf anzuregen und die Spannkraft der Haut zu erhöhen, sind ebenfalls fantastisch! Aber Vorsicht: Gehe behutsam vor und gewöhne dich allmählich an den Wechsel von warm zu kalt. Denn diese Wechselduschen haben es in sich und belasten auch den Kreislauf. Nicht umsonst wirken sie, regelmässig angewandt, auch stärkend auf das Immunsystem. Und so gehts:

Zuerst das rechte Bein, danach das linke Bein abduschen!

Beginne zuerst mit warmem Wasser (also zuerst das rechte, dann das linke Bein warm abduschen), danach mit kühlerem Wasser wieder zuerst das rechte Bein, dann das linke abbrausen. Du musst wirklich nicht mit eiskaltem Wasser hantieren, die Wechselwirkung von warm/kalt ist das Entscheidende. Beachte: Immer von unten, also vom Fuss, nach oben abduschen! Wichtig: mit dem kalten Wasser die Wechseldusche beenden. Also, Bodytuning im täglichen Reinigungsritual integrieren, lautet die Lösung. So kann garantiert niemand mehr sagen, er hätte keine Zeit, seinem Körper und seiner Haut etwas Gutes zu tun.

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3. Bellabaci Schröpfkopfmassage

Bellabaci, die Schröpfköpfchen aus Silikon, sind die wohl effektivste Waffe bei schlaffer Haut, Cellulitis und/oder Verspannungen. Aber, und das sage ich dir gleich vorweg, ich gehe in diesem Beitrag nicht darauf ein, wie du damit deine Verspannungen behandeln kannst. Denn dafür benötigt es einiges mehr an Erklärung. Und es geht ja jetzt um Bodytuning, nicht wahr?

Bellabaci, die Wunderwaffe gegen Cellulite!

Diese kleinen Schröpfkegelchen aus Silikon gibt es in zwei verschiedenen Grössen und Härtegraden. Wichtig für dich ist zu wissen, dass du, indem du sie zusammendrückst, ein Vakuum erzeugst. Und mit diesem Vakuum (beginne zuerst mit einem niedrigen Vakuum) wird dann die Haut bearbeitet. Konkret: Du applizierst das Schröpfkegelchen mittels Vakuum auf die mit Körperöl eingeriebene Haut. Dann fährst du behutsam mit dem Kegel über die Haut (beispielsweise am Oberschenkel, am Bauch und an den Oberarmen).

Du wirst sofort spüren: Es ziept ganz schön heftig. Ergo, das, was passiert, nennt sich im Fachjargon „Bindegewebsmassage“. Nicht die klassische, doch es geschieht im Grunde nichts anderes, als dass du damit Bindegewebe lockerst, Verklebungen der Haut löst und somit die Durchblutung verbesserst. Das wiederum führt dazu, dass die Zellerneuerung und Kollagenproduktion verbessert wird. Ergo, Cellulite wird gemildert und die Spannkraft der Haut erhöht.

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Photography by Anita Rossé , all rights reserved

Eines darfst du mir glauben….ich arbeite mit diesen kleinen Schröpfkegeln schon seit Jahren, in der Praxis wie auch für den Privatgebrauch, und kann dir versichern, dass sie (nicht nur mich) absolut begeistern. Denn sie sind effektiv, was die Wirkung auf das Hautbild angeht und ebenso einfach in der Anwendung. Und kosten tun sie auch nicht die Welt! Ich sage nur eines: Das ist Bodytuning par excellence! Probier es aus, du wirst es spüren.

Und was ist mit dir? Hast du bereits den einen oder anderen Trick in Sachen Bodytuning auf Lager? Ich freue mich auf deine Ideen.

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2 Kommentare

  1. Hey du Liebe,
    das mit den „Schröpfdingern“ finde ich ja super interessant.
    Wo bekomme ich denn solche Teile zu kaufen?
    Liebe Grüße, Katrin

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