Wie du entspannt ins 2016 startest!

Na, wie fühlst du dich? Die Feiertage sind vorbei und somit auch eine Zeit, die von vielen als sehr hektisch empfunden wird. Aber wieso ist das so? Wieso stressen uns die gemeinsamen Tage mit unseren Liebsten manchmal so sehr? Keine Sorge, wir wollen jetzt nicht über Vergangenes reden, denn schliesslich wartet ein neues Jahr mit vielen neuen Herausforderungen auf dich. Also, los gehts mit meinen Tipps & Tricks für einen entspannten Start ins 2016!

Gerade mal drei Tage alt ist das neue Jahr, das zugleich auch ein Schaltjahr ist. Somit bleiben uns noch ganze 363 Tage, um 2016 zu etwas ganz Grossartigem zu machen. Umso wichtiger also ist es, das Jahr entspannt zu starten, denn nur, wer mit seinen Kräften gut haushaltet, kann Berge versetzen. Zugegeben, es müssen nicht immer ganze Berge sein, die versetzt werden müssen, doch es ist wahrhaftig eine Tatsache, dass, wer entspannt und besonnen an eine Sache herangeht, diese viel besser bewältigen kann.

Auch sagt man, dass in der Ruhe die Kraft liegt!

Aber genug mit den philosophischen Zitaten….ich zeige dir jetzt, wie du mit einfachen Tricks entspannt ins Jahr startest (und auch mit denselben das gesamte Jahr hindurch entspannt bleibst)! Und keine Angst, es sind wirklich ganz simple Tipps, die deinen Alltag nachhaltig beflügeln werden.

Der Atem ist es, der als erstes negativ auf Stress reagiert. Konkret: Du atmest weniger tief ein und aus und vor allem eines: oberflächlicher. Das wiederum führt dazu, dass du vermehrt deine Atemhilfsmuskulatur (sagen wir mal die kleinen feinen Muskeln um den Hals herum) überstrapazierst und in der Folge mit Verspannungen reagierst. Doch das muss nicht sein, folgende einfache Übung aus der Atemtherapie kann dir dabei helfen, dich zu entspannen. Im Übrigen hilft diese Übung auch, deine Konzentration zu fördern.

Setze dich aufrecht hin und schliesse deine Augen!

Nun nimmst du deinen rechten Zeigefinger und drückst damit sanft das rechte Nasenloch zu. Atme nun durch das linke Nasenloch tief ein und aus. Fokussiere dich dabei auf die Ausatmung und versuche, diese immer länger werden zu lassen. Nach ein paar Atemzügen wechselst du die Seite. Nun drückst du sanft das linke Nasenloch zu und atmest nur durch das rechte Nasenloch ein und aus. Achte dabei stets auf deinen Körper. Wie reagiert er? Wird dir dabei schummrig? Atemübungen, so simpel sie auch scheinen, haben einen starken Einfluss auf das vegetative Nervensystem. Wichtig: Tue nur das, was dir gut tut und in einer Intensität, die du verträgst. Taste dich an diese Übung heran, und atme immer langsam und bewusst ein.

Atemübung

Wer morgens gut in den Tag startet, fühlt sich weniger stark gestresst. Das heisst jetzt nicht, dass wenn du zur Gattung der Morgenmuffel gehörst, du mit diesem einen Tipp aus der TCM morgens spielend leicht aus dem Bett hüpfst. Nein, das wirst du damit garantiert nicht. Für einen guten Start in den Tag empfiehlt die traditionelle chinesische Medizin,

ein Glas warmes Wasser auf den nüchternen Magen zu trinken!

Denn warmes Wasser regt die Harntätigkeit an und bringt den Magen-Darm-Trakt in Schwung. Das wiederum führt dazu, dass der Körper von überflüssigem Ballast befreit wird. Zugegeben, dieser Tipp hört sich vielleicht nicht sonderlich elegant an, doch es ist einer, der deiner Gesundheit Wohlbefinden schenkt. Und Wohlbefinden ist mit eines der Schlüssel, um Stress zu minimieren. Keine Sorge, das warme Wasser schmeckt nicht mal übel.

warmes Wasser

Gönn dir täglich 30 Minuten von etwas, was dir unglaublich Freude bereitet. Wichtig ist nur, dass du es ganz bewusst machst und dabei keine Störung zulässt. Also, lass in diesen 30 Minuten das Handy mal links liegen, am besten ausgeschaltet und konzentriere dich nur auf dich und deine Freude!

30 Minuten täglich nur für dich alleine!

Befremdet dich dieser Gedanke? Macht es dir Mühe, dich 30 Minuten ohne externe Berieselung zu beschäftigen? Ich erinnere mich noch gut an meine Studienzeit als Physiotherapeutin. Ich war alleine in einer fremden Stadt und musste lernen, mich ohne Freunde, ohne Handy oder sonst Etwas zu beschäftigen. Und nein, es ist überhaupt nichts Schlimmes dabei, bewusst einmal nichts zu tun und vor allem, nichts zu denken.

Lesen

Der letzte und vielleicht wichtigste Tipp: Starte ohne Handy, Tablet und/oder PC in den Tag. Ich weiss, ich weiss, ich muss mich auch gerade selbst an der Nase nehmen. Doch ich meine es ernst. Diese elektronischen Geräte sorgen für eine unglaubliche Unruhe in uns. Nein, das denkst du nicht? Gegenfrage: Wie oft am Tag schaust du auf dein Handy? Oder sollte ich fragen: Wie oft checkst du deine Mails und/oder Social-Media Kanäle pro Stunde?

Machen wir uns nichts vor, wir sind ständig von dieser Berieselung umgeben. Doch sollten wir nicht unserem Stresslevel zuliebe wenigstens den Morgen etwas ruhiger und bewusster gestalten?

Schalte deine elektronischen Geräte in der Nacht aus!

Schalte sie mindestens eine Stunde vor dem Zubettgehen aus und morgens ebenfalls erst nach einer Stunde des Wachseins wieder ein. Diese kleine, aber entscheidende Veränderung sorgt für eine merklich bessere, qualitativ bessere Nachtruhe. Und die ist dringend nötig, um am nächsten Tag wieder gut zu starten. Also, du siehst es, mit ganz einfachen Tricks hast du es in deiner Hand. Weitere Tipps und Tricks für einen entspannten Alltag findest du bei meinem Post zum Thema „bewusst geniessen“. Und wenn du Tipps zur Selbsthilfe bei Verspannungen suchst, dann wirst du bei meinem Beitrag „stay relaxed mit Blackroll“ garantiert fündig.

Handy

Photography by Anita Rossé , all rights reserved

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1 Kommentare

  1. Sehr schön geschrieben … vieles davon muss ich selbst mal wieder umsetzen. Zum Beispiel das mit dem Glas lauwarmen Glas Wasser am frühen Morgen.
    Liebe Grüße, Katrin

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